Aktuelle Statistik
Stücke = 79655
Bühnen = 9625
Städte = 3038
Termine = 14186
Buchbar = 10768
Home | Suche | Detailsuche | News | Aktuelles | Referenzen07 September 03:32
Guten Tag: Besucher
Bitte wählen Sie:
Registrierung
Theaterverwaltung
Theaterlinks
Navigation
Premieren
Musical-Hits
Festivalkalender
Rezensionen
Theater im Lehrplan
Theater-Broschüre
English visitors
Friedrich Schiller
Elfriede Jelinek
Harold Pinter
Werbung
Sitemap
Texte zum Theater




Sedo - Domains kaufen und verkaufen das Projekt theaterportal.de steht zum Verkauf Besucherstatistiken von theaterportal.de etracker® Web-Controlling statt Logfile-Analyse


Informationen zur Produktion:
 

Mittagswende

 
Services

?

  Google-News
F.A.Z.-Kritik
Wikipedia
Brockhaus
Presse
Amazon
Stadt
München   Hotel.de
Theatername
Münchner Kammerspiele   Google-News
F.A.Z.-Bühne
Presse
Spielzeit2003/2004 
Untertitel 
SparteSchauspiel 
Foto 
Inhalt Im Jahr 1948 versuchte der berühmte Schauspieler Jean-Luis Barrault den damals bereits achtzigjährigen Dichter Paul Claudel zu überreden, ihm ein geheimnisvolles Theaterstück mit dem Titel Mittagswende zur Uraufführung zu geben. Claudel hatte das Stück mehr als vierzig Jahre lang vor der Öffentlichkeit behütet. Zu viel private Erinnerungen an eine Zeit, die lieber längst vergangen sein sollte, steckten in diesem Text. Selbst Barrault errang nur einen Teilsieg: Claudel erlaubte zwar die Uraufführung, aber er schrieb das Stück noch einmal neu: jetzt als Allegorie jener neo-katholischen Gedankenwelt, für die er als eine der führenden europäischen Geistesgrößen Frankreichs verehrt wurde. Heute gilt das Stück längst als das heimliche Meisterwerk Claudels, aber eben nicht in der späten Überarbeitung, sondern in der Urfassung von 1905, die autobiographisch direkter, härter, wesentlich weltlicher und damit auch komischer festhält, in welches Liebesdrama Claudel als junger Konsul in China verstrickt war. Vier Europäer auf einem Schiff unterwegs nach China: eine faszinierende Frau; ihr Mann, ein geschäftetreibender Hasardeur; ihr ehemaliger Geliebter, ein knallharter Geschäftsmann; und ein sinnsuchender Verwaltungsbeamter, der eigentlich überhaupt nicht für die Liebe taugt. Aber schon der zweite Akt, der unversehens auf dem Friedhof in Hongkong spielt, bringt einige Überraschungen...  
Premieredatum30.04.2004 
Ab Alter

Programm Macher:

NameFunktionSpielzeit
Wieler Jossi Regie 2003/2004


Detaildaten Programm Autoren:

NameAutorenschaftSpielzeit
Claudel Paul Autor/in2003/2004


Detaildaten Programm Personen :

NameRolleSpielzeit
There were no results for this query.


Rezensionen Programm :

Rezension
There were no results for this query.



F.A.Z.-Rezension

Ein Zeichen für die Welt
Wenn Katrin Brack über ihre Arbeit spricht, tun sich Welten auf, ohne daß sie viele Worte dafür braucht. Für das Bühnenbild zu "Kampf des Negers und der Hunde" von Koltès, das sie vor zwei Jahren für die Berliner Volksbühne gemacht hat (Regie: Dimiter Gotscheff), ließ sie Konfetti regnen. Mehr nicht. ....

weiter




Andere über uns

"Diese ausgezeichnete Idee hätte ich gerne als Erster gehabt. Herzlichen Glückwunsch!"

Peter Spuhler, Intendant Landestheater Tübingen






Impressum · Hilfe