Plötzlich und unvorhergesehen werden Menschenleben dahingerafft. In der Stadt bricht Panik aus. Persönliche wie öffentliche Verhältnisse brechen auseinander. Jeder ist nur noch um sein eigenes Heil besorgt. Doch die Ursache des Sterbens bleibt unbekannt. Ist es eine Seuche? Ist es Konsequenz einer hybriden gesellschaftlichen Lebensweise? Oder ist es das endemische Auftreten einer Grundbedingung des Lebens
– nämlich daß wir sterblich sind – das Verwirrung stiftet? Ionescos absurdes Drama ist ein Spiel um die Endlichkeit und somit auch um die Eitelkeit der Menschen.
Regie: Sebastian Hartmann
Darsteller: Anita Iselin, Andreas Leupold, Nicole Stelten, Gunnar Teuber
Ein Zeichen für die Welt Wenn Katrin Brack über ihre Arbeit spricht, tun sich Welten auf, ohne daß sie viele Worte dafür
braucht. Für das Bühnenbild zu "Kampf des Negers und der Hunde" von Koltès, das sie vor zwei Jahren
für die Berliner Volksbühne gemacht hat (Regie: Dimiter Gotscheff), ließ sie Konfetti regnen. Mehr
nicht. ....