Träume haben ihre Berechtigung jenseits gültiger Normen, die uns den Atem nehmen und die Würde. Die Dame im Rollstuhl sagt: „Die Speichen meines Rades geben mir Halt, aber am Ende graben sie mich nur tiefer und tiefer in die Erde.“ Ihr Geliebter meint: „Den Strand, an dem wir gehen werden, finden wir allein in uns.“ Was bleibt, ist einzig der anarchische Ausbruch. „Das mag sein, Liebster, aber lass uns trotzdem einfach mit 200 Sachen ins Meer schießen.“ Mit Heiterkeit, viel Musik und Tanz erkundet dieses Stück Sehnsuchtsorte, die tödlich enden oder in die Freiheit führen. Wo? Natürlich im Theater!
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