Haben Sie sich schon einmal gefragt woher die Träume kommen?
Was ist ein Traum? Wer stellt ihn her? Wer liefert ihn aus? Und warum kann man Träume nicht im Supermarkt oder an der Tankstelle kaufen? Wenn ein Traum ein Produkt wäre wie, sagen wir mal ein Auto, könnten sich reiche Menschen dann einen Ferrari-Traum kaufen und müßten die Armen Nacht für Nacht einen Fiat-Panda-Traum träumen?
Die neue Komödie von Markus Voell und dem Blackout-Theater beginnt alles andere als "lustig".
Der Traummann ist tot.
Der Traummann ist tot und hinterläßt seiner Frau und seinem Sohn ein marodes und hochverschuldetes Unternehmen.
Die Traumfrau steht nach dem Tod ihres Mannes am Abgrund: Schuldenberge, die Gläubiger stehen vor der Tür, der Verkauf des gemeinsamen Heimes steht zu befürchten und Sohn Christian ist nicht daran interessiert, das Unternehmen des Vaters in alter Form weiter zu führen. Die Traumfrau, die seit ihrer Heirat Hausfrau und Mutter ist und nicht die geringste Ahnung von Unternehmensführung hat, beschließt, die Sache alleine in die Hand zu nehmen. Hierbei kann sie auf die tatkräftige Unterstützung von Samuel Sandmann und seiner Frau Smila zählen, die zeitlebens für ihren Mann gearbeitet haben. Gemeinsam kämpfen sie für unsere Träume, und wir sollten alle hoffen, dass sie erfolgreich sind.
Oder möchten Sie, dass es demnächst auch bei Ihnen heißt: "Wir unterbrechen diesen Traum für eine kurze Werbepause!" ?
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